Mein Weg zu AlLYROOM
Geht nicht,
gibt's nicht!
Meine Geschichte
15 Jahre digitale Transformation
Schon zu Schulzeiten war mir klar, dass ich ein unfassbar schlechter Theoretiker bin. Ich wollte praktisch anwenden, was ich lerne, und das so früh wie möglich. Bei meinen Jobs war ich deshalb sehr picky: Ich wollte mich ausprobieren können, Neues erfahren und nicht nur das, was bis dato halt „schon immer so gemacht wurde.“
Die digitale Transformation war mir dabei sehr behilflich, denn plötzlich mussten alle Neues probieren – neue Tools, neue Wege, neue Prozesse. 15 Jahre hab ich mich so durch die digitale Tool-Landschaft getestet und habe deshalb vollstes Verständnis für jeden, der sich in der jetzigen Masse kaum noch zurechtfindet.
Während die IT-Bosse und einige Vorreiter von der Automatisierung schwärmen, sind diese technischen Möglichkeiten vielen noch sehr fremd. Auf der einen Seite sind da die Tools und Automatisierungsplattformen, die marketingseitig sehr einfach in der Nutzung angepriesen werden, in der Realität aber leider gar nicht so simpel sind.
Gleichzeitig fehlt es oft am konsistenten Datenhandling, sodass eine blinde Automatisierung das anfängliche Chaos oder fehlerhafte Abläufe nur noch schneller repliziert. Es wird vieles ausprobiert und oft aus Frust wieder aufgegeben, weil das System im Hintergrund schlichtweg nicht passt.
Genau deshalb weigere ich mich heute, bei meinen Kundinnen sofort blind Automatisierungen in Make.com zusammenzuklicken. Bevor wir ein einziges Tool anfassen, schreiben wir dein Prozess-Drehbuch. Denn nur ein sauberer Prozess lässt sich stabil automatisieren.
Mein Ansatz
Holen wir die Prozesse
aus deinem Kopf
Mein größtes Learning aus den letzten Jahren: Prozesse im Kopf zu haben, ist ein Talent – aber ein extrem gefährliches. Wenn deine Geschäftsabläufe nur auf deinem eigenen Gedächtnis basieren, sind sie fehleranfällig. Schlimmer noch: Du machst dich selbst zum größten Flaschenhals in deinem eigenen Unternehmen.
Ich habe selbst erlebt, wie es ist, wenn man an umständlichen Prozessen festhält. Anstatt den Workflow als Ganzes zu betrachten, wird oft einfach das nächste Tool on top integriert. Doch als Solo-Unternehmer:in mit knapper Zeit brauchst du keine trendigen Spielereien. Du brauchst Automatisierungen, die wirklich entlasten.
Genau hier setze ich an. Anstatt einfach das nächste Tool über bestehende Probleme zu stülpen, machen wir dein Business wirklich Automation-ready:
Skizzieren
Radikal aufräumen
Systematisch automatisieren
Auf Basis deines Prozess-Drehbuchs bauen wir mit leistungsstarken Tools wie Make.com dein unsichtbares Backend. Ab jetzt arbeiten die Standards verlässlich für dich und nicht umgekehrt.
Werte
Meine Prinzipien
Erst der Prozess, dann alles andere
Fang klein an
Einfachheit schlägt Tech-Kauderwelsch
Warum
AllyRoom?
Ein „Ally“ ist ein:e Verbündete:r. Und genau das ist mein Anspruch.
Viele Solo-Unternehmer:innen versuchen, ihre repetitiven Aufgaben unvorbereitet zu automatisieren. Das endet meist in Systemen, die nur bei „Schönwetter“ funktionieren – bricht ein Sonderfall ein, bricht alles zusammen.
Weil Automatisierungstools wie Make sich eben nicht von selbst erklären (offizielle Schulungen dauern viele Stunden), brauchst du kein trockenes IT-Studium und keine Tech-Bro-Tutorials. Du brauchst einen geschützten Raum („Room“) und einen strategischen Verbündeten („Ally“), um deine Business-Architektur von Grund auf sauber hochzuziehen. AllyRoom steht für die saubere Vorbereitung, die deine Automatisierung stabil macht.
Persönlich
Ein Blick hinter die Kulissen
Kaffee? Ja, aber richtig
Ich geb es zu, ich bin süchtig. Aber wenn schon Kaffee, dann die Premium Version. Bei mir gibt es keinen faden Automaten-Kaffee, sondern frisch gemahlene Bohnen. Genauso wie bei meinen Prozessen gilt auch hier: Die richtige Vorbereitung (und Mischung) macht den Unterschied.
Ortsunabhängig arbeiten
Ich liebe das neue, flexible Arbeiten. Schon als Angestellte habe ich anderthalb Jahre aus Lissabon gearbeitet. Ehrlich gesagt war genau dieser Wunsch – selbst zu entscheiden, wo, wann und wie ich arbeite – einer der Auslöser für meine Selbstständigkeit.
Projekt-Modus
Dauerhaft aktiv: „Einfach mal nichts tun“ liegt mir nicht. Ich bin sehr kreativ und brauche immer ein Projekt. Seit 2018 betreibe ich den Blog Bohomy. Und meine Liste an Plänen und Vorhaben für die Zukunft ist prall gefüllt. Mein Projekt 2026: Einen 2-Meter-Teppich selber machen.
Lust, zusammenzuarbeiten?
Schau dir an, wie wir deine Prozesse auf das nächste Level heben.